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Über uns - Für Sie | Eckhard Spoerr verlässt Freenet |
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"Zur Befriedung der Gesellschaft." Mit diesen Worten verlässt Eckhard Spoerr nach fast zehn Jahren die Freenet AG, der er seit 1999 als Vorstandsvorsitzender angehörte.
Während seiner gesamten Amtszeit war Spoerr alles andere als unumstritten, zuletzt hatte der Finanzinvestor Permira, der seit der Übernahme von Debitel durch Freenet eine Beteiligung von 25 Prozent hält, offen den Führungsstil des Managers kritisiert. Nachdem die Debitel-Übernahme noch als der große Coup gegen die United Internet AG und speziell deren Chef Ralph Dommermuth gefeiert wurde, musste das Unternehmen in den vergangenen Monaten gehörig Federn lassen. Die Aktie rauschte in den Keller, nicht zuletzt aufgrund der schwindenden DSL-Kunden – der wichtige Verkauf der DSL-Sparte rückte in immer weitere Ferne. |
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Es war fast zu schön, um wahr zu sein, als Timotheus Höttges zum dritten Quartal 2008 verkündete, T-Home habe acht Quartale in Folge mindestens 40 Prozent aller DSL-Neukunden in Deutschland für sich gewinnen können.
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